Gnocci schmecken besser, wenn sie nach dem Kochen noch in Butter gebraten werden, bis sie goldbraun sind.
Spätzleteig wird wunderbar locker, wenn man bei der Zubereitung Mineralwasser mit Kohlensäure verwendet.
Glasnudeln werden aus Stärke von Soja- und Mungobohnen, Reis, Weizen oder Kartoffeln hergestellt und noch feucht gebündelt. Getrocknet haben sie dann eine glasige Konsistenz, die leicht bricht.
Achten Sie beim Einlegen der Lasagneplatten darauf, dass sie immer vollständig mit Soße bedeckt sind. Das gilt vor allem für die letzte Schicht. Sonst werden die Nudeln hart.
Bunte Nudeln: Färben Sie doch mal Ihren selbst gemachten Pastateig bunt ein. Bestens dafür geeignet: Safran, Tomatenmark, Rote-Bete-Saft sowie pürierter Spinat.
Nudelteig für Maultaschen oder Bandnudeln lässt sich leichter ausrollen und klebt auch nicht so an Händen und Geräten, wenn Sie 1 EL Öl unter den Teig kneten.
Aus übriggebliebenen Nudeln läßt sich leicht ein leckeres Essen zaubern: Nudeln in eine Pfanne geben, mit verquirltem Ei übergiessen, salzen und pfeffern und anbraten. Schmeckt sehr gut mit Apfelmus.
Alternativ kann man statt Ei (oder zusätzlich) auch Parmesankäse nehmen. Dann braucht man aber etwas mehr Bratfett.
Kleine Nudelpäckchen: Garen Sie Lasagneblätter und belegen Sie sie mit einer Füllung, zum Beispiel aus Hack oder Gemüse. Zu Säckchen zusammenfalten und mit gegarten Spaghetti zubinden.
Cannelloni lassen sich prima füllen, wenn Sie sie in die Auflaufform stellen und die Füllung mit einem Teelöffel oder einem Spritzbeutel ohne Tülle einfüllen.
Wer Probleme mit dem Füllen von Cannelloni hat, braucht nur die Füllung in einen Spritzbeutel mit großer Tüte geben. Damit sind Cannelloni rasch gefüllt.