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	<title>Haushaltsblog &#187; Wohnen</title>
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	<description>Haushaltstipps und Ratschläge für den Haushalt</description>
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		<title>Was tun bei Kondensschäden an Wänden?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 15:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor man gleich zu Kleister und Tapete oder Pinsel und Farbeimer greift, sollten man sich die Wände und Decken ganz genau ansehen. Kondensatschäden lassen sich nicht durch Übertapezieren oder Überstreichen beheben, zumindest nicht langfristig. Bereits nach Wochen werden die ersten Flecken wieder an der Oberfläche erscheinen. Es gibt hier nur einen richtigen Weg: die Schadensursache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor man gleich zu Kleister und Tapete oder Pinsel und Farbeimer greift, sollten man sich die Wände und Decken ganz genau ansehen. Kondensatschäden lassen sich nicht durch Übertapezieren oder Überstreichen beheben, zumindest nicht langfristig. Bereits nach Wochen werden die ersten Flecken wieder an der Oberfläche erscheinen. Es gibt hier nur einen richtigen Weg: die Schadensursache suchen und beheben. Um neuen Kondensatschäden vorzubeugen, muss den Raum regelmäßig gelüftet werden.<br />
Es gibt mehrere Möglichkeiten Kondensatschäden zu beheben. Eine Außendämmung ist im allgemeinen nur in der Fensterlaibung praktikabel. Den Sturz oder Rolladenkasten kann man meist nicht von außen isolieren, denn hierzu müsste schon der Außenputz entfernt werden. Dies ist nur dann sinnvoll, wenn man ohnehin eine Putzerneuerung geplant hat. Als meist unproblematischer hat sich die Innendämmung erwiesen. Unmittelbar auf den Innenputz wird das Dämmmaterial aufgeklebt. Darüber kommt eine Dampfsperre und hierauf wird der Dünnputz aufgetragen. Auf diesen Putz können dann ganz nach Wunsch die Tapeten geklebt, ein Farbanstrich auftragen oder die Wände durch Strukturputz verschönert werden. Diese Methode hat allerdings zur Folge, dass man unbedingt mehr lüften und heizen muss, da die Wand ihre natürliche Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen, verliert.<br />
Ist der Putz bereits so stark durchfeuchtet, dass er verfault ist und abbröckelt, müssen diese Stellen ausgekratzt und beputzt werden. Pilzbefallene Stellen werden mit einem Antipilzmittel überstrichen oder übersprüht. Danach wird der Bewuchs mit einer Bürste oder einem Schrubber abgerieben. Die noch im Untergrund verbliebenen Pilzteile werden durch nochmaligen Antipilzauftrag abgetötet. Wenn man die Fläche entsprechend grundiert hat, kann wie gewohnt renoviert werden.</p>
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		<title>Schimmel vermeiden</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 15:50:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer schwarze oder braune Flecken an Wänden, Dichtungsmassen oder Einrichtungsgegenständen im Haus entdeckt, sollte schnell Gegenmaßnahmen ergreifen. Kleinere Schimmelstellen, zum Beispiel an Duschabtrennungen, können selbst entfernt werden. Hierzu wird die befallene Stelle mit einer Bürste oder einem feuchten Tuch gründlich gesäubert und anschließend mit einem im Handel erhältlichen Antischimmelprodukt behandelt, um die Sporen abzutöten. Größere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schwarze oder braune Flecken an Wänden, Dichtungsmassen oder Einrichtungsgegenständen im Haus entdeckt, sollte schnell Gegenmaßnahmen ergreifen. Kleinere Schimmelstellen, zum Beispiel an Duschabtrennungen, können selbst entfernt werden. Hierzu wird die befallene Stelle mit einer Bürste oder einem feuchten Tuch gründlich gesäubert und anschließend mit einem im Handel erhältlichen Antischimmelprodukt behandelt, um die Sporen abzutöten. Größere Schäden müssen durch eine sachkundige Firma fachgerecht saniert werden. Wichtig ist es, danach die Ursachen für die zu hohe Feuchtigkeit zu beseitigen, da es sonst zu neuem Befall kommt.</p>
<p>Vorbeugend sollten alle Wohnräume, vor allem aber Küche und Bad, häufig gelüftet werden. Dichtungsmassen von Duschkabinen oder Badewannen können zudem regelmäßig mit Essigwasser gereinigt werden. Größere Möbel einige Zentimeter von den Wänden abrücken, damit die Luft dahinter zirkulieren kann. Ratsam ist auch die Anschaffung eines Hygrometers, mit dem die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen gemessen werden kann. Diese sollte auf Dauer 65 bis 70 Prozent nicht überschreiten.</p>
<p>Bei einem Neuanstrich von Küche oder Bad empfiehlt es sich, eine Dispersion auf Basis von Reinacrylat zu verwenden. Entsprechende Produkte sind in jedem gut sortierten Baumarkt speziell für den Einsatz in „feuchten“ Räumen erhältlich. Vorher müssen die Schimmelflecken unbedingt entfernt werden, da sie ansonsten schnell wieder durchschlagen und sich weiter ausbreiten.</p>
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