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	<title>Haushaltsblog &#187; Familie</title>
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	<description>Haushaltstipps und Ratschläge für den Haushalt</description>
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		<title>Pausenbrot-Alptraum</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 19:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Früh morgens steht man auf, kocht sich Kaffee, geht duschen und schmiert den Kindern die Pausenbrote für die Schule. Doch die böse Überraschung kommt oft, wenn die Kinder die Pausenbrote wieder mitbringen. Nun haben die Kleinen nichts gegessen und brauchen unbedingt etwas vernünftiges zum Mittagessen. Der Stress ist vorprogrammiert.  Außerdem dient das Pausenbrot als Energielieferant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früh morgens steht man auf, kocht sich Kaffee, geht duschen und schmiert den Kindern die Pausenbrote für die Schule. Doch die böse Überraschung kommt oft, wenn die Kinder die Pausenbrote wieder mitbringen. Nun haben die Kleinen nichts gegessen und brauchen unbedingt etwas vernünftiges zum Mittagessen. Der Stress ist vorprogrammiert. </p>
<p>Außerdem dient das Pausenbrot als Energielieferant sowohl für den Körper, als auch separat für das Gehirn. In der Schule ist es wichtig, dass das Kind auch etwas gesundes isst, damit genügend Vitamine und Ballaststoffe vorhanden sind.</p>
<p>Was macht man nun, damit die Kinder jetzt doch in Zukunft ihre Pausenbrote essen? Dafür gibt es ein paar ganz einfache und Erfolg versprechende Tipps:</p>
<ul>
<li><strong>Das Kind hat ein Mitspracherecht:</strong> Lassen Sie auch das Kind entscheiden, was es auf dem Schulbrot haben möchte. Dann freut es sich regelrecht auf die Pause, damit es das Brot essen kann.</li>
<li><strong>&#8220;Formenpracht&#8221;:</strong> Neben dem Brot werden auch gerne Obst- und Gemüsesorten beigelegt, die können durch verschiedene Formen für die Kleinen sehr spannend sein. In Streifen oder in Scheiben geschnitten machen sie richtig was her. Auch Wurst und Käse muss nicht immer nur eckig oder rund sein. Den Käse kann man gelegentlich auch mal ausstecken in Herz- oder Sternchenformen.</li>
<li><strong>Für mehr Energie:</strong> Nach Möglichkeit Vollkornbrot/-brötchen verwenden, das ist gesünder und hält länger satt als die Brot- und Brötchensorten mit Weißmehl.</li>
<li><strong>Die richtigen Getränke:</strong> Wer es fruchtiger machen möchte, der kann dem Kind eine Fruchtschorle oder einen ungesüßten Früchtetee einpacken. Milch oder auch mal Kakao ist genauso empfehlenswert und schmeckt den lieben Kleinen genauso gut.</li>
<li><strong>Matschiges Brot &#8211; Ade:</strong> Wer isst schon gerne weich gewordenes Brot und getrocknete Wurst und Käsescheiben? Keiner, Ihre Kinder sicher auch nicht. Eine Salatscheibe zwischen dem Brot und dem Belag helfen wahre Wunder.</li>
</ul>
<div>Ich hoffe, dass die kleinen Tipps Ihnen geholfen haben.</div>
<div></div>
<div>Zish</div>
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		<title>Kinder schnell und richtig motivieren</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 15:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Trödelnde Kinder können ihren Eltern den letzten Nerv rauben: Statt sich die Schuhe anzuziehen, spielen sie mit den Schnürsenkeln. Und gerade am Abend entwickeln sie ungeahnte Tricks, um noch nicht ins Bett gehen zu müssen. Beinahe alle Eltern wissen, wie viele Ausreden einem Kind einfallen, wenn es noch ein paar Minuten Zeit herausholen will. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trödelnde Kinder können ihren Eltern den letzten Nerv rauben: Statt sich die Schuhe anzuziehen, spielen sie mit den Schnürsenkeln. Und gerade am Abend entwickeln sie ungeahnte Tricks, um noch nicht ins Bett gehen zu müssen. Beinahe alle Eltern wissen, wie viele Ausreden einem Kind einfallen, wenn es noch ein paar Minuten Zeit herausholen will. Es gibt aber ein paar Möglichkeiten, wie die kleinen Zeitdiebe sanft zur Eile angetrieben werden können.<br />
Gut geeignet sind zum Bespiel Wettspiele, rät die Zeitschrift „Familie &#038; Co.&#8221;. Denn der Herausforderung eines Wettrennens bis zur Bushaltestelle können Kinder nur selten widerstehen.</p>
<p>Auch Formulierungen wie „Wetten, du schaffst es nicht, dir den Schlafanzug anzuziehen, während ich bis 100 zähle&#8221; wirken oft Wunder. Das wollen wir doch mal sehen. Natürlich schaffe ich das, Mama &#8211; und schon geht’s los. Hilfreich kann es natürlich auch sein, dem Kind einen Wecker mit großen Zeigern ins Zimmer zu stellen. Davon lassen sich die Kleinen anspornen, entwickeln ein Zeitgefühl und lernen auch noch, die Uhr zu lesen und in ihr Leben einzubinden.</p>
<p>Manchmal muss ein Elternteil Konsequenzen androhen, wenn etwas gar nicht laufen will oder Abmachungen zwischen Eltern und Kindern nicht eingehalten werden. Aber es geht auch umgekehrt. Kündigen Sie doch mal positive Konsequenzen an: Die Aussicht noch einen Kuchen backen zu dürfen, wenn man sein Zimmer schnell aufgeräumt hat, wird wohl jedes Kind überzeugen. Die einfachste Möglichkeit &#8211; die Belohnung mit materiellen Dingen wie Eis oder Schokolade &#8211; ist natürlich die schlechteste, wissen die Experten. Denn Kinder merken sich das und erwarten dann bald für jede Selbstverständlichkeit eine Belohnung.</p>
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